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  • Sascha Jurak

Mein erster Marathontrail - #Hochkönigman #bjaksmarathontrail #hkmrun #waszumhenker

Aktualisiert: 7. Juni 2019


Einen Tag vor Racestart sind wir angereist. Oma, Freundin und meine kleine Tochter.

Der Plan war in Embach zu schlafen und immer nach Maria Alm zu pendeln.

Doch wiedermal bin ich top vorbereitet, sodass wir bei der Hinfahrt draufgekommen sind das dies vielleicht nicht die optimale Lösung ist da der Weg von Embach nach Maria Alm doch ca. 40 min. Autofahrt bedeutet.


Da ich meinem Trainer und Race Director vom Hochkönigman zugesagt habe um 23 Uhr das Racebriefing zu übersetzen und zu meinem Lauf das Racebriefing bereits um 07 Uhr ist wäre ich nicht wirklich zu viel schlaf gekommen.


Dank Claudia´s unglaublichem Organisationstalent fand sie noch ein Zimmer ca. 8 Minuten von Maria Alm weg.

Günstig und perfekt :-)

Das Weekend war gerettet und mir vermutlich 2h mehr Schlaf vergönnt.


Als Sie das Zimmer fand sind wir kurz dahin gefahren um einzuchecken und was zu Essen. Es ist schon Super die Schwiegermama mit zu haben die dann für gutes Essen sorgen kann. Die kleine Maus hat ihre große Freude wenn die Oma mit ist und mein Kopf ist frei für das Rennen. Ob das so gut war wage ich mittlerweile zu bezweifeln.

Immer noch bin ich voller Erfurcht vor der Distanz und kann mir beim besten Willen nicht vorstellen so weit mit so vielen Höhenmetern zu laufen.

Also gleich mal anmelden dann gibt es kein zurück mehr.



Noch ein Runde mit meiner Familie herumgezogen. Dann habe ich Sie heimgefahren und bin zurück zur Eröffnungsfeier vom #hochkönigman !



Die Stimmung war gut und die Leute waren sau gut drauf.

Mit einem Trommelfeuerwerk und einer sehr guten Stimmung im Zelt geht’s los, in mein bisher größtes Trailrunning Event an dem ich als Läufer teilnehmen darf! Eigentlich, war es überhaupt mein erstes großes Trailrunningevent :-)


Um 23 Uhr war das Racebriefing der Endurance Trail Läufer. Im Vorfeld habe ich mich bereit erklärt die Übersetzung von Deutsch auf Englisch zu übernehmen. Als die Zeit immer später wurde hatte ich ein immer flaueres Gefühl im Magen ob das wirklich eine gute Idee war, das zu übernehmen. Wo ich doch am nächsten Tag um 7 Uhr Racebriefing für den längsten Lauf meines Lebens habe werde. Kurz vor 23 Uhr war ich etwas nervös da war das morgen dann gar nicht mehr so wichtig. Die Übersetzung lief ganz gut und kurz vor Start kam noch die Sicherheitsüberprüfung der Mindestausrüstung.

und dann ...


Gings schon los für die lange Distanz

knappe 84km und rund 5000Hm

eine unvorstellbare Distanz ... naja, mh, im Grunde sind knapp 50k und 3300Hm genauso unvorstellbar für mich und das werde ich in knapp 8h laufen dürfen.

Aber darüber möchte ich nicht zuviel nachdenken. Was steht als nächstes an? Ach ja schlafen gehen!!!


Also, bin ich ab ins Auto und zu unserem Appartement gefahren. Zum Glück habe ich schon alles für morgen vorbereitet sodass ich wirklich nur mehr ins Bett muss.


Jetzt lieg ich da im Bett und ... verdammt ich kann ich nicht schlafen. Tausend Gedanken gehen mir durch den Kopf. Gefühlt, eine Million mal habe ich meinen Laufrucksack gepackt und gecheckt ob ich alles mithabe.

Auf was habe ich mich da eingelassen?

Ich denke um ca. 01:15 Uhr bin ich dann eingeschlafen. Den Wecker habe ich mir auf 06:15 gestellt um maximale Schlafzeit zu haben.

Wie gewohnt bin ich allerdings um ca. 04:30 Uhr das erste mal aufgewacht. Bin aufs Klo und wieder ins Bett.

Schlafen - Fehlanzeige! Irgendwann bin ich dann mal weggemützt weil ich gegen 05:45 munter geworden bin und beschlossen habe aufzustehen.

Frei nach dem Motto lieber zu früh als zu spät :-)


Ich liebe es wenn alles vorbereitet ist. Also rein in die Sachen, Getränke vorbereiten, noch schnell ein Brot zwischen die Kiemen geschoben und mit meiner Freundin zum Racebriefing und Racestart aufgebrochen. Meine Freundin hat mich hingefahren weil wir unsere Tochter nicht deswegen aufwecken wollten.


Natürlich war ich schon um 06.30 Uhr am Start und nicht erst kurz vorm Racebriefing. Netterweise war Werner auch da (ein Kollegge von der Trailrunning Guide Ausbildung) und wir konnten gemeinsam noch einen Kaffee trinken. Er hat schon viel mehr Erfahrung und konnte mich Nervenbündel etwas beruhigen.

Schon komisch, normalerweise bin ich ziemlich cool bei solchen Sachen oder auch vor Auftritten aber hier - So nervös war ich schon lange nicht!


Start Racebriefing!

Als ich Thomas Bosnjak so reden hörte konnte ich mich fast nicht konzentrieren:

"Starten werdet ihr hier und dann geht es gleich mal 300 Hm rauf, bis nach Hinterthal sind es 12km und rund 750Hm das ist sozusagen eure erste Etappe, ... danach geht es weiter, .... hier mussten wir die Route aufgrund des Wetters ändern, ... daher ca.5km und 700Hm mehr und ca. 5km auf Schneefeldern, ... bla bla bla ... aber der Spass beginnt kurz vor Schluss bei ca. Km 36 da habt ihr dann 1000Hm auf 5km bergauf ... danach gehts wieder runter und nochmal 200Hm rauf nach Natrun, von da aus könnt ihr das Zelt schon sehen!"

Damn it ... das Zelt schon sehen ... das soll ich laufen ... äh, jetzt erstmal übersetzen, einfach nicht an den Lauf denken, übersetzt es erstmal.


Nachdem ich alles übersetzt habe bin ich von der Bühne runter zum Sicherheitscheck und in den Startbereich.


Klarerweise bin ich der erste der durch den Sicherheitscheck geht und der erste im Startbereich. Also noch schnell ein Foto von dem leeren und dann vom vollen Startbereich. In voller Ehrfurcht Reihe ich mich eher weiter hinten ein. Strategisch habe ich auch die Absicht sehr langsam zu starten um wenn noch Luft bleibt zu einem späteren Zeitpunkt schneller zu werden.

Dann folgt der Startschuss und die Masse von 281 Startern setzt sich in Bewegung.



Ein schneller Start und dann gleich mal wieder gehen. Das passt gut - ich habs nicht eilig!


Im Kopf gehe ich in der Kürze gleich nochmal meinen Plan durch.

Der ist sehr einfach! Denk nicht an die gesamte Distanz - du willst es nur bis zur nächsten Labstation schaffen und dann schauen wir mal weiter. Ein Schritt nach dem anderen.


Bevor ich es vergesse hier mal kurz die ausgeschriebenen Facts vom #bjaksmarathontrail




Also alles in allem eine nette ewig lange Strecke!

Wenn ich daran denke das ich noch nie soweit gelaufen bin ... nicht mal im Flachland ... :-/ dann wird mir schon ganz anders wenn ich an die Höhenmeter denke.

Aber jetzt liegt mal Hinterthal vor mir und an mehr möchte ich nicht denken also zurück zum Lauf.


Gleich mal vom Start weg geht es bergauf zum Natrun.


Schön oder so ein Gänsemarschlauf. Alle aufgefädelt hintereinander her, sich schon zu beginn quälend nach oben bewegend :-) Einfach herrlich. Ich genieße es von der ersten Sekunde an ein Teil dieses Trailrunevents zu sein. Gemeinsam laufen und doch alleine!


Es ist so eine angenehme Atmosphäre, alle reden miteinander und lachen. Zum Teil muss man etwas warten da sich ab und zu Staus bilden.

Macht aber gar nichts denn ich lerne meinen ersten #HKMrun2019 Kollegen kennen.

Wolfi ist schon länger Trailrunner und bringt einiges an Erfahrung mit. So konnte er mir gleich mitteilen das ein gemütlicher Anfang das beste ist was du machen kannst.


An dieser Stelle gleich mal ein kleines Geständnis. Es werden noch ein paar Fotos folgen allerdings bin ich sehr schlecht in der Navigation und der exakten Bestimmung wo das Foto gemacht worden ist. Also seid bitte nicht allzu Streng mit mir. es werden wohl eher einfach ein paar Impression in Bildform dazwischen gestreut werden.


Dank der paar Pausen konnte der erste Aufstieg zum Natrun ohne Probleme bewältigt werden. Na Gut was soll ich sagen, das rennen hat ja eigentlich erst angefangen.


Tja so gehts halt dann weiter - mal auf und mal ab! Meistens ist der Wolf vor mir dem ich folge. Zumindest eine zeitlang. Dann war er auf einmal weg.


Es dauerte ein zeiterl aber dann bin ich bei der ersten Labstation angekommen.


Hinterthal habe ich nach ca. 13km und rund 750Hm+ erreicht. Wie lange ich gebraucht habe weiß ich gar nicht mehr.


Da ich keinen Stress habe bleibt genug Zeit um erstmal ein Selfie zu machen, meine Familie zu informieren das es mir gut geht und die Vorräte aufzufüllen.

Zu lange wollte ich hier nicht Pause machen drum ging gleich weiter.


Next stop: Dienten, ca. 22km und 1250hm+


Die Strecke ist wirklich der Traum. Es geht rauf und runter, durch Waldstücke über Forststraße, ... alles was das Trailrunningherz begehrt ist dabei.

Irgendwann nach der Labstation habe ich Jana kennengelernt eine liebe Tschechin die sehr flott im Uphill ist. Ich wußte wirklich nicht wieviel Zeit man hat um sich zu unterhalten und den Run gemeinsam zu genießen obwohl doch jeder für sich alleine unterwegs ist.


Ein weiterer Downhill steht für uns bereit und den nehme ihn mit vollem Sprint in Angriff bis ich diese Stimme gehört habe. "JUHUUUUU" - Oh mann jetzt schon Halluzinationen. Ich habe davon gelesen das bei den wirklich langen Rennen es zu Halluzinationen kommen kann aber doch nicht nach, keine Ahnung, 18km. Ich traute meinen Augen kaum.

Ich glaube es war bei Hintermoos oder Rohrmoos oder so. Ein Downhill, eine Straßenüberquerung und dann ein Uphill. Und wer steht bei der Straßenüberquerung und schreit mir entgegen.

Die ganze Familie ist da um mich anzufeuern und zu überraschen.


Also eines kann ich euch sagen - wenn euch die Kräfte verlassen braucht es nichts mehr als eine Umarmung von euren Lieben - da kann kein Red Bull oder auch kein Kaffee mit.

Mit neuer Kraft und neuem Elan geht es weiter über die Straße dem nächsten Uphill entgegen. Der mündet gleich mal in ein etwas angenehmeres Stück ohne Steigung das sich gut laufen lässt.


An dieser Stelle ein großes Dankeschön an Marcel den ich im Anschluss auf Instagram kennengelernt habe und der mir ein paar von seinen Fotos gab um sie in meinem Blog zu verwenden. In diesem Fall ist das Foto links oben von Ihm. DANKE Marcel und ich freue mich wenn wir uns im echten Leben beim nächsten Lauf kennen lernen werden. Wenn du Marcel folgen willst hier ist sein Instagram Link


Soweit so gut - Dienten ist in Sicht. Es kann nicht mehr so weit sein. Es freut mich maßlos und ich bin über alles glücklich hier sein zu dürfen und das mein Knie hält. Bei meinem letzten Lauf dem K25 in Innsbruck hatte ich nach 17km solche Knieschmerzen das ich dachte ich muss aufgeben. Ich bin über die 17km drüber und habe immer noch keine Problem. Es läuft einfach wie am Schnürchen.


Dann hörte ich Sie trommeln ...



Was kann im Leben schiefgehen wenn du eine Familie hast die hinter dir steht und deinen ganzen Wahnsinn den du machst mitträgt und unterstützt.

Vielen herzlich Dank an dieser Stelle an meine liebe Schwiegermama und Oma unserer Tochter. Du hast uns an diesem Wochenende superfein unterstützt.


Es gibt Kraft wenn man nach nicht mal die Hälfte der Strecke voll kommen verschwitzt seine Lieben umarmen kann und sehen kann das es allen gut geht.

Danke mein Herz - das du auch diesen Weg mit mir gehst! <3


Jetzt habe ich schon ein bisschen Übung. Getränke, Vorräte auffüllen, Snacks essen und mitnehmen und ... hier gibt es ein Klo - juhuuu ... das wird auch gleich genutzt.


Dann gehts schon wieder weiter.

Als ich zum laufen anfangen möchte merke ich das ca. 15 min. eine zu lange Pause sind. Der Körper fühlt sich an als hätte er abgeschaltet und möchte nun Ruhe habe.


Beginnt jetzt das mentale Spiel von dem ich gelesen habe. Das "ich habe keine Lust mehr" Gedankenspiel. Das Gefühl das man nicht mehr kann.

Zum Glück waren all die negativen Gedanken schnell wieder weg.

Ich hatte schlichtweg keine Zeit dafür denn es geht wieder bergauf und nun gehts auch mit dem Schnee los.

Eine Schneequerung nach der anderen. Hier ein paar Impressionen


Es wurde Nass und wiedermal matschig und auch richtig lustig! Es macht Spass wenn sich alle Naturgewalten zeigen. Zum Glück blieb die Naturgewalt Regen aus. Das ist die einzige die ich nicht haben muss, neben eiskaltem Wind. Das Wetter war perfekt! Die Sonne zeigte sich von der gütigen und heißen Seite und die Trails waren perfekt markiert, sodass ein GPS nicht wirklich notwendig wäre. Die orangen Fähnchen waren immer rechtzeitig sichtbar.


So siehts aus wenn man wiedermal etwas länger über den Schnee unterwegs ist.


Auf diesem Stück am Weg nach Hintermoos zur 3ten Labstation habe ich dann Vic kennengelernt. Auch ein Tscheche der aber Jana nicht kannte. Wir haben uns gut unterhalten und hatte viel Spass. Viktors Instagram Link

Kurz vor einem weiteren Downhill kam auch Jana dazu und wir sind zu dritt eine Schneepiste hintergelaufen, gerutscht, ... wie immer man das auch sagen will.


Der einzige Anhaltspunkt war, runter und ab und zu das kleine orange Fähnchen das den Weg markierte. Ja genau den Weg - den Weg die Piste runter. Ihr wißt doch Abseits der Piste herrscht Lawinengefahr :-) Also immer schön bei den orangen Fähnchen bleiben.


Unten angekommen ging es ein kleines Erholungsstück flach weiter dann wieder runter und rauf ...

Hier noch ein paar Impressionen


Diese Gegend ist einfach ein Traum. Immer wenn du denkst es geht nicht mehr siehst du dich um und du bekommst soviel Energie das du sofort weiterlaufen kannst.


Einer der schönsten Passagen für mich war ein Trail auf einem Wiesengrat. Leider weiß ich nicht mehr genau wo der war also zeige ich euch die Bilder einfach hier.



Dann gings wieder runter um den letzten großen Anstieg zur letzten Labstation zu bewältigen.

Rund 1000Hm+ auf 5km. Nicht lange fackeln - los gehts!



Das war eins der Killerstücke. Einfach nur lang und bergauf! Aber ... mh ... wenn ich so darüber nachdenke! Dafür bin ich ja hier und ich liebe es. Die Luft, die Sonne, die Leute die man kennenlernt, die Herausforderung, ... es ist einfach unglaublich.

Zwischendurch kommen wieder diese blöden Gedanken aber ich kann zwischenzeitlich ganz gut damit umgehen.

Nach jeder Biegung habe ich geglaubt jetzt sind wir da aber dem war nicht so. Nach jeder Biegung folgte eine weitere Biegung. Als mich Jana, wiedermal, bergauf überholte fragte sie wie weit noch. Ich dachte eine Biegung noch aber als ich auf die Uhr Blickte sah ich das wir vielleicht gerade mal 2/3 haben. Das heißt hier folgen noch ein paar Biegungen.

Aber wir alle sind guter Dinge das wir das Ding knacken und schon war ich oben nach ca. 44km und 2900hm+ war ich auf Langeck


Hinsetzten wurde hier eine echte Herausforderung. Damit habe ich nicht gerechnet aber einfach mal schnell hinsetzten und ausruhen war gar nicht mal mehr so einfach.

Es war schön Jana zu sehen und die anderen. Jeder motivierte sich gegenseitig. Jeder hebte jeden in seiner Emotion sodass auch die letzten paar Meter zu schaffen waren.

Es wurde zur Routine: trinken, essen, alles auffüllen, ... kurze Pause und weiter gehts!

Jana ist vor mir gestartet, sie hat mich ja auch beim uphill überholt. Mit den Worten: You will get me at the downhill anyway! Lief sie los.

Einen kurzen Augenblick drauf bin ich auch gestartet.

Die letzten 1000hm runter, dann folgt noch ein kleiner Anstieg mit rund 200Hm dann gehts in die Zielgerade.

Also alles halb so schlimm - runter geht immer und was sind schon 200Hm im Vergleich zu dem was wir hier schon gelaufen sind.


Volle Kanne Hoschi ... und los gings bergab.

Jana habe ich gleich mal eingeholt und bin an ihr vorbei. Ich denke ich werde sie beim nächsten Uphill wieder treffen.


Ich merkte das meine Kräfte immer weniger wurden und schön langsam wird's etwas eng. Also versuchte ich zu gehen. Mh ... das muss ich wohl noch lernen. Bergab gehen fühlt sich für mich gleich mühsam an wie bergab laufen. Allerdings ist es beim bergablaufen schneller vorbei also entschied ich mich trotz schon relativ schwacher Beine bzw. Oberschenkel bergab zu laufen.

Zwischendurch musste ich kurze Pausen machen, dann gings aber gleich weiter.


Unten angekommen dachte ich, ich bin tot. Aus Schluss, mag nicht mehr, warum sollte ich auch - 49km sind doch gut oder? Wieso soll das nicht reichen? Ich glaub jetzt bin ich gegen die Wand gelaufen. Schluss mit diskutieren einfach keine Lust mehr. Keine Motivation mehr. Es wird alles leer.

Mein Handy hat geläutet und ich bekam eine Whatsapp mit folgendem Foto


Als ich auf das Display sah mit völlig "sauerstoffleerem" Kopf - schrieb ich Claudia nur zu zurück - Wer ist das?

Dann rief ich sie an und Alois ein sehr guter Freund hat abgehoben. Er und seine Freundin und mein Herz haben mir gut zugeredet, sodass ich auch den letzten Anstieg schaffen konnte. Es geht nichts über Familie und Freunde.

Vielen Danke ihr lieben für euere Kraft!!!!!!


Rund 200 Hm runter das ist jetzt ok! Ich weiß es geht ins Finish. Meine Gefühlswelt ist komplett durcheinander. Ich freue mich so sehr das ich zwischendurch die ein oder andere Träne verliere.

Was soll ich sagen ...


OH MY GOD I DID IT I CROSSED THE FINISH LINE


Rein in den Pool, Beine und Füße abkühlen und einfach nur freuen.

Etwas später kam Jana und auch Vic ins Ziel!


Vielen Dank an euch beide für euere Kraft die ihr mir während des Laufs gegeben habt.


Schlussendlich wurden es ein paar Kilometer mehr - warum weiß glaub ich keiner so genau, ist aber auch wurscht


Eines der härtesten und schönsten Dinge die ich je in meinem Leben gemacht und durchgestanden habe.


#hochkönigman du hast mich nächstes Jahr wieder :-)


Vielen herzlichen Dank auch an meinen Trainer @thomasbosnjak


Der größte Dank gehört aber meinen größten Unterstützern - meiner Familie!

Ohne euch wäre mein Traumleben und als das gar nicht möglich. Ich kann gar nicht so schöne Worte schreiben wie sehr ich für euch dankbar bin.


und jetzt ...

Laufschuhe anziehen und weiter der #kat100marathon steht bald an

#nextsteptoheaven


Ich freue mich natürlich wenn ihr mir auf Instagram folgen wollt - S.jayram on Instagram

oder Sascha auf Strava


und nicht vergessen ...

#thatwinnersnevergiveupfeeling

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